From Visions to Venues - wie aus Ideen Wirklicheit wird

Shownotes

Eigentlich ist jede gute Idee erst einmal nur Chaos. Die spannende Frage ist: Wie wird daraus ein Ort, den Menschen wirklich erleben wollen? Genau darüber unterhalten wir uns in dieser Folge. Malte stellt die Visions to Venues-Methode vor und spricht darüber, warum zwischen einer Vision und ihrer Umsetzung oft unzählige lose Enden liegen.

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00:00:08: Kaffeefahrt, drei

00:00:08: Punkt Null.

00:00:09: Zwischen

00:00:10: Zukunftserlebnis

00:00:11: und digitale Heizdecke.

00:00:14: Herzlich willkommen zurück!

00:00:17: Wir steigen wieder ein?

00:00:18: Na ja noch nicht... wir steigen gerade noch ein.

00:00:20: Ja,

00:00:20: einsteigen.

00:00:22: Schön dass hoffentlich wieder viele dabei sind die letzten zwei Podcasts schon gehört haben.

00:00:30: Auf was können wir uns denn heute alles stellen?

00:00:32: Wo fahren wir denn heute hin Malte?

00:00:35: Heute wollen wir uns mal bisschen über Projektentwicklung unterhalten, Stichwort Visions to Vanuess.

00:00:43: So ein Schlagwort.

00:00:43: was wir immer gefunden haben eigentlich der Jan und ich so in unserer Zeit ... In der Erlebnisbranche, Projektentwirkung in der Erlebnisbranche Destinationsentwicklungen das bringen wir ja hier auch bei Elemento mit ein dieses ganze Thema.

00:01:00: Hier bringt halt vor allem diese ganze Wissen zum Thema Audio und Medien und Produktion usw.

00:01:08: Das hier mal Räume bauen, das können wir halt aus einer anderen Richtung.

00:01:12: Häufig waren es dann, fing bei mir ja an mit der Gihale Botrop.

00:01:18: Die wurde zwar nicht geballt, die stand schon und musste nochmal ein bisschen umgebaut werden.

00:01:22: Und dann waren's irgendwie immer kurz zwanzig kleine Projektentwicklungen, Sommerrundelbahn neue Disco, neuer Veranstaltungsraum

00:01:31: usw.,

00:01:32: alles einzelne Themen von... Von der Idee bis hin, dass man's umsetzt und auch dann funktioniert gut für die Gäste ist.

00:01:42: Und Geld abwirft und Repeat Business generiert.

00:01:47: Dann später Jochen Schweizer Arena.

00:01:49: Extrem lange Planungsphase also jetzt für meine Verhältnisse und nachher ein bisschen Betrieben auch.

00:01:54: Also ich jetzt persönlich ... Der Jan war sogar noch ein bisschen länger da, da war ja zwanzig Jahre bei Jochen-Schweizer.

00:02:01: Und seitdem halt als selbstständige Berater viele, viele Projekte Insbesondere aus dem Bereich Indoor Skydiving, also Body-Flying auch genannt.

00:02:16: Oder auch stehende Wellen, auch Surfparks.

00:02:19: Also so aus diesem Bereich immer verbunden mit einer Gastronomie, Eventflächenveranstaltungen... Immer B to C, BtoB für sowohl den einzelnen Nutzer, Privatmenschen als auch die Firmeveranstaltung gedacht.

00:02:33: Das ist so genau!

00:02:35: das Thema, was wir hier mit einbringen.

00:02:37: Und was vielleicht ganz interessant ist, dass man so zu beleuchten ... Was es eigentlich heißt dann?

00:02:41: Wenn man das aufheiratet in diesem Gedanken, wir wollen digitale Räume oder digitale Möglichkeiten nutzen, vielleicht auch KI-Einbauen, um halt emissive Räime zu schaffen.

00:02:57: Also ich meine als wir richtig hart immer eingestiegen sind Projektwelt, war ja Visions to Venues eigentlich so das Thema was ich irgendwie am liebsten aufgegriffen habe.

00:03:11: Weil es egal ist ob ich eine Band bin die sozusagen eine Vision hat und zum Schluss sozusagen in irgendeinem Raum stattfinden muss oder ob das ein... Ein Kunde ist, der aus Mittelstand ist.

00:03:28: Wo es darum geht?

00:03:28: Der hat ja auch wieder mit uns was entwickelt oder so ... Ich find das so spannend und kann mich an das Bild erinnern.

00:03:35: Vielleicht kannst du da noch ein bisschen mehr dazu sagen als diese ganzen losen Enden zu sehen sind.

00:03:41: Es gibt dieses eine Chart von euch noch, was ja schon sehr lange existiert.

00:03:47: Und das kennen wir doch alle!

00:03:49: Wir haben sozusagen alle heute sehr komplexe Projekte mit vielen losen Enden.

00:03:55: Die Kunst ist ja eigentlich das ... Ich glaub, Streamline passt ganz gut, weil Welle und Streamer usw.

00:04:02: Darfst du sofort übernehmen?

00:04:03: Aber ich bin gerade noch ein bisschen in der Begeisterungswelle, sag' ich mal, weil... Ich hab das so gefeiert, weil es so plakativ war, was natürlich im meinem Leben immer eine große Rolle gespielt hat nämlich dass diese Losenden manchmal gar nicht einfach zu Streamlines sind.

00:04:19: Und als ich dann gemerkt hab, wie methodisch ihr damit umgeht.

00:04:22: Also dass ihr am Anfang sehr groß seid und also groß denkt und Leute auch groß denken lasst und diese losen Enden auch da sein dürfen ... Aber dann Stück für Stück dazu führt das Ding zum Schluss wirklich zu einem Projekt wird was umgesetzt worden ist und was danach repeat sagt ihr immer?

00:04:42: Was sozusagen wiederholt werden kann.

00:04:44: Konversion!

00:04:45: Das ist doch im Prinzip das, was uns alle betrifft.

00:04:47: Egal in welchen Projekten wir da unterwegs sein können.

00:04:51: und ja also immer ein bisschen zu den losen Enten-Themen

00:04:56: da.

00:04:59: Genau, man kennt das viele lose Enten so ein Projekt beginnt ja immer mit einer tollen Idee.

00:05:08: Wir wollen da Was machen?

00:05:10: Die Band gründen, wir wollen einen Raum bauen.

00:05:13: Wir wollen eine Skihalle bauen und ich möchte so ein Surfpark hier realisieren.

00:05:16: oder ich möchte auch wie Jochen Schweizer eine Multi-Erlebnisdestination bauen.

00:05:23: Es können aber wirklich kleine Sachen von groß bis klein auf dem Weg hin, dass das Ganze dann steht, realisiert ist und gut läuft sag' ich jetzt mal so.

00:05:35: Ziele muss man ja für sich genau beschreiben, ob man jetzt vielleicht eine Stiftung sogar ist oder eine gemeinnützige GmbH und gar nicht Gewinner zielen möchte.

00:05:44: Aber man möchte Menschen viele, viele Menschen durchlaufen lassen durch sein System und seine Inhalte.

00:05:53: Oder vielleicht bin ich jemand, der sagt, okay, ich setze einfach drauf.

00:05:57: Also es soll auf meine Marke einzahlen oder es soll maximal Umsatz generieren.

00:06:03: Soll maximal Gewinn generieren?

00:06:06: Es sind ganz unterschiedliche Vorstellungen dabei.

00:06:09: Ich will auf keinen Fall das Mein Name da erscheinen.

00:06:12: Das unbedingt mein Name ganz oben, auf dreißig Meter und in fünfundzwanzig reicht nicht!

00:06:18: Genau.

00:06:19: Legitime Ziel-Definition, die halt natürlich dann dazugehören und vielleicht so ein bisschen tiefer rein.

00:06:26: Letztes Mal haben wir gesagt Akademiks zum Thema drei D Audio heute mal ein bisschen Akademics zum Thema ... Die Methode.

00:06:33: Wie wir das so gegliedert haben und damit auch immer gut gefahren sind nämlich die losen Enden zusammen zu binden und nachher in eine Kontrolle zu bringen dass dir nachher nicht alles um die Ohren fliegt.

00:06:46: Wesentliche an solch einer Projektplanung ist, dass du alles im Blick hast und bestimmte Dinge gehen nun mal langsamer und tauchen dann irgendwann wieder auf.

00:06:56: und hoffentlich nicht als U-Boot sondern schon bewusst haben wir einen Blick gehabt.

00:07:01: Wir arbeiten jetzt mit vielen Projekten eine Weile zusammen und das muss ich ja einfach sagen ... Du arbeitest auch öfter mit Miro Boards usw.. Es ist natürlich total gut, wenn jemand versucht die ganze Zeit auf diesen stringenten Überblick zu behalten.

00:07:18: Sich immer wieder da abholt, wo wir jetzt gerade sind.

00:07:20: Weil du bist halt irgendwann ... zumindest sagst du mir das oft.

00:07:24: Irgendwann ist die Dreamphase halt vorbei und dann muss die Realität sozusagen eingeleitet werden.

00:07:30: Und dann kann man natürlich noch mal zurück, wenn man in der Phase merkt, okay, wir müssen doch bei einer Sache noch mal träumen, weil wir bestimmte Dinge nicht ... bedacht haben oder weil wir doch noch eine bessere Idee bekommen haben, aber an sich versuchst du schon dann diese Phasen auch einzuhalten damit man einfach auch keine Zeit verliert.

00:07:44: Also ich sag mal Fun Fact war ja... Ich bei mir steht auf der Visitenkarte immer CVO, der Chief Vision Officer und früher haben wir uns wirklich vorgestellt, guck mal ich habe immer die Vision und Mujin muss das ausbaden.

00:07:57: War so ein Running Gag.

00:07:59: Aber es ist ja schon so dass bei euch in der Methode auch gelernt haben, unterschiedlich auch einzusteigen.

00:08:07: Also es gibt ja durchaus Firmen oder Kunden die diese Dreamphase schon selber vollzogen haben und dann aber in der Umsetzung Probleme kriegen.

00:08:15: Oder was mir halt oft begegnet, deshalb reden wir hier bei unseren Räumen, die wir für uns jetzt gerade das Showroom denken immer von Candy Shop dieses Aufmachen... Du musst am Anfang die Menschen einfach erst mal aufmachen.

00:08:27: Die sind oft so in ihren Silos gefangen und das macht mir ja so ein Spaß.

00:08:31: dann in unseren Workshops auch, wo wir sagen okay jetzt ist die Zeit, wo man erstmal überhaupt nicht über Probleme nachdenkt sondern was wäre denn die perfekte Umgebung für dieses Thema?

00:08:42: Was ihr gerne bearbeiten

00:08:43: würdet

00:08:45: und Das muss aus meiner Sicht auch oft moderiert werden weil die Energie da stimmen muss wenn die Energie dann nicht im Raum ist Dann funktioniert das es nicht Und man kann also wie gesagt aber natürlich auch später kommen, dann ist die Energie eine andere.

00:08:58: Wenn ich in der Realität bin brauche ich aber trotzdem immer noch den Motor das Menschen da sind, die immer noch daran glauben dass man es durchziehen kann.

00:09:06: Aber sorry, ich bin

00:09:07: ... Nein.

00:09:08: Du bist halt mittendrin in diesem Modell?

00:09:10: Es ist ja im Grunde ein Denkmodell, es ist eine Methodik.

00:09:13: Es hat so hundertzwanzig einzelne Bausteine, die dann rausgezogen werden können.

00:09:19: Das ist tatsächlich ein System nach dem wir arbeiten.

00:09:21: Viel Erfahrung auch.

00:09:23: Viele Erfahrungen, viele Fehler, die man gemacht hat und andere gesehen haben, die da einfließen.

00:09:29: Die Sammlung von Blutschweiß- und Tränen.

00:09:31: Und das ermöglicht immer besser zu werden.

00:09:35: Und beim nächsten Projekt bzw.

00:09:37: bei den nächsten Iterationen haben wir halt einfach immer schon wieder die Dinge verarbeitet und es wird besser so, ne?

00:09:45: Das ist ja das!

00:09:45: Und es ist halt auch so.

00:09:47: neue Technologien kommen dazu.

00:09:50: Ist es KI oder ist es irgendwie LED ist plötzlich irgendwie völlig neu oder so... neue Möglichkeiten.

00:09:57: Das muss halt alles immer wieder mit einfließen, das ist also eigentlich auch ein lebender Prozess.

00:10:03: Aber die Grundfesten sozusagen, die stehen fest und ich würde auch um das Ganze so ein bisschen, sag mal den Spaß mehr zu haben da mitzudenken weil du bist ja mittendrin im System auch dass ihr es noch einmal kurz aufmacht wie das eigentlich so strukturiert ist.

00:10:17: Also

00:10:17: aber bevor du dich sagst was wann war eigentlich der Punkt?

00:10:20: Dass ihr gesagt habt wir brauchen Eine Methode.

00:10:24: Oder ist das einfach ... Ich

00:10:25: kann mir genau sagen, wie alles wächst das so langsam auf?

00:10:31: Ich kann dir sagen, Skihalle jung und noch relativ unerfahren, sag ich mal, wie so Projekte dann eigentlich laufen.

00:10:42: Relativ schnell wurde uns klar.

00:10:43: Wir haben da ja als Beispiel, wir haben im Sommer gesagt, hier ist ein Sommerloch-Skihalle.

00:10:49: Wir stellen mit City Wave die erste City Wave dahin.

00:10:52: Prototyp ist jetzt, glaube ich, ein bisschen untertrieben.

00:10:54: Das war schon eigentlich ein funktionsfähiges Modell und stand dann da mal für eine Saison und dann noch ne zweite.

00:11:01: Da legst du natürlich los, fängt einer an und sagt Strom!

00:11:06: Strom ist kein Problem!

00:11:07: Okay, Baugenehmigung.

00:11:09: Muss ich mal sprechen?

00:11:10: Das ist schon schwieriger.

00:11:11: und dann Finanzierung ... Der Vincent fand das jetzt nicht so cool beim letzten Mal.

00:11:17: Du hast ja diese ganzen Sachen, die Marketingabteilung sagt, das schaffen sie nicht im Sommer machen die Jahresurlaub.

00:11:23: also das sind Dinge du musst es ja greifen und du musst das einmal aufsetzen.

00:11:29: und das war relativ schnell klar.

00:11:32: Wir brauchen irgendwie so eine Struktur.

00:11:36: Seitdem ist es natürlich weiterentwickelt worden, aber das war auf jeden Fall ... Du hast nach einem Moment gefragt, wo gab's jetzt jemanden nicht überhaupt ein bisschen Struktur reinzubringen?

00:11:45: Relativ schnell, wenn du so'n Projekt machst, geht das so, ne?

00:11:47: Gibt immer so geniale Menschen die alles irgendwie aus der Hand machen und den Flei sozusagen.

00:11:57: Und alles klappt immer!

00:11:58: Häufig sind das aber auch so Situationen, wo dann viel was schiefläuft mit Geld glatt gebügelt wird.

00:12:02: Aber gut.

00:12:04: Man muss natürlich aufpassen, dass man nicht überakademisiert ... Meine Erfahrung ist aber, dass was du beschrieben hast, was wir hier häufig machen noch mal einen kurzen Orientierungshalt im System.

00:12:17: Das ist ja auch... Ich will jetzt gar nicht das Fass aufmachen, es ist ja dieses Agile Management zu sagen, ähm ... Dass du eben nicht sagst, das ist jetzt irgendwie mein fester Plan.

00:12:30: Sondern dass du immer wieder in so Iterationen oder was im Schnitten eigentlich machst ... Immer wieder passt deinem Plan auch an?

00:12:36: Genau, du wolltest?

00:12:37: Ja!

00:12:38: Weil ich wollte noch mal einen Einwurf machen, weil ich ja da, sagen wir mal, mir selber an der Methode gewachsen bin muss man ja sagen.

00:12:46: Ich kann mich noch gut dran erinnern, aber merkt halt einfach wie erfahren ihr seid als Geschäftsführer von Jochen Schweizer Projekten und als Vorstand auch Jan der ja viele Großprojekte gemacht hat.

00:12:58: Was ich nie vergessen werde ist, dass jedes Mal wenn wir auch in Dreamworkshops waren, auch intern du immer sehr viel Wert darauf gelegen hast Dinge schriftlich sinnvoll festzuhalten das wir sozusagen das nächste mal nicht was war wo haben wir nochmal?

00:13:17: sondern du bist immer eingestiegen mit total strukturiertem sehr energiegeladenen Worten die einfach widergespiegelt haben.

00:13:24: Hier kriege ich noch Gänse, weil das so war ... Was den Anstoß ermöglicht hat?

00:13:31: Was auch den Übergang später übrigens, du redest ja über die Phasen gleich, was diese Übergänge so einfach gemacht hat.

00:13:37: Weil wir gewusst haben okay ist jetzt zwar die Realität aber die macht genauso viel Spaß.

00:13:43: Das ist ja das Ding, was sich von Manthi mit Energie.

00:13:45: Die Energie ist natürlich eine andere.

00:13:46: wenn wir erst mal in einem Raum sind mit vielen weißen Wänden und wir bemalen sie Okay!

00:13:52: Aber wenn du daraus sagst, wie kriege ich die rausgeschnitten um das zu einer Galerie zu bringen?

00:13:56: Das ist eine andere Aufgabe.

00:13:59: Ja und es ist immer cool, wenn man da vorher schon mal so ein bisschen einen Bein in der Realität hatte oder den Anker geworfen hat sozusagen.

00:14:06: Und umgekehrt, wenn ich dann später in dieser Planphase bin, dass ich nie vergesse ... Wo

00:14:12: wollten

00:14:12: wir eigentlich hin?

00:14:13: Was war die

00:14:14: Vision?

00:14:15: Das war der Nordsterren, den wir ausgerufen haben.

00:14:18: Da ziehen wir jetzt drauf ab.

00:14:22: Ja, deshalb sagte ich eben zu spontan Danke.

00:14:23: Weil dann muss man sich halt auch ... wenn es so wahrgenommen wird von außen beziehungsweise innen.

00:14:30: Wer

00:14:30: jetzt innen?

00:14:30: Das war ja nicht immer so.

00:14:32: Und es nützt alles nichts.

00:14:33: Wenn wir hier irgendwie zusammensitzen und sagen ... Auch viele Teilprojekte.

00:14:38: Es ist extrem wichtig die Dinge zu dokumentieren und sich da dran auch immer wieder zu messen.

00:14:44: Also Ich hatte eigentlich gesagt bevor wir hier ein bisschen tiefer reingehen, wo wir jetzt drin sind schon im Geltümmel.

00:14:50: Noch mal einmal kurz sehen, die Erklärung wie das gemeint ist es halt einfach natürlich einmal die Ebene auf der Zeitschiene.

00:14:57: wir fangen an mit der Dreamphase wo halt einfach die Vision formuliert wird und es klar umrissen was damit gemeint is und danach kommt die Planphase wo ich plane und dann meine Vision sozusagen umsetzen.

00:15:12: Ich

00:15:12: würde gerne, bevor du jetzt sofort schon bei der Planphase nochmal ganz kurz ... Ja?

00:15:16: Du hast das ja zu Lapida abgetan mit, ja also eigentlich klar was da gemeint ist... Auch da!

00:15:22: Du hast schon so auf die Köpfe noch mal neu aufgemacht, Grenzen entfernt.

00:15:29: Das ist ja auch Teil der Methode für dich.

00:15:30: hört sich das ... Also wenn ich das jetzt hören will, denke ich, ah gut klar könnt jeder dreamen und sowas eben nicht.

00:15:36: Weil durch deine Erfahrungen, durch die Denke, pass mal auf.

00:15:39: Manchmal hast du ja Blockaden und sagst du wenn hier gerade was nicht funktioniert ich mach euch mal ein Bild auch wie das da war Und das hat ihr schon oft dazu geführt dass Leute gesagt haben oder noch nicht mal gesagt haben sondern es ist einfach in die Umsetzung gekommen ist sie waren blockadefrei und haben getan weil sie einfach vielleicht auch die Impulse bekommen haben um überhaupt träumen zu können.

00:15:59: Das ist ja ein Unterschied.

00:16:00: Wir sind sehr in vielen technologischen Innovationswelten, auf der ganzen Welt immer wieder unterwegs und wir sind inspiriert.

00:16:08: Dieses Inspirieren bringst du natürlich dann auf den Punkt weil du sagst guck doch das mal an!

00:16:12: Ist das nicht was?

00:16:13: Weil du oft auch schon eine Idee hast wo eigentlich dein Traum derjenigen vor dir sein könnte oder?

00:16:20: Ja ich meine in der Phase wenn wir es so machen Dreamphase oder Visionsphase Ideation.

00:16:29: Es ist für mich auch eine Frage des Respekts gegenüber dem Kunden, der zum Beispiel eine Vision hat.

00:16:37: Wenn er sie hat?

00:16:39: Ja klar!

00:16:39: Oder aber auch wenn er sie nicht hat und sagt ich möchte mich hier ein bisschen inspirieren lassen.

00:16:42: Das muss sich respektieren.

00:16:43: Also du

00:16:44: hast da Gefühl dafür wann was not wird?

00:16:46: Ich glaube das ist halt einfach auch intern... Wenn wir sagen, jetzt liegt der Sebastian hier gerade los.

00:16:51: Hast ja ein bisschen gezeigt was in ihr steckt und reitet man ein bisschen weiter raus ist es halt eine Frage.

00:16:59: natürlich muss man aufpassen dass man irgendwann wieder alle bei unser klein Bonny Rentsch zurückkommen.

00:17:04: aber herausreiten ist grundsätzlich total gut und Respekt meine ich ist man muss natürlich sehen wer da grade im Zweifel einen total guten Gedanken einfängt indem er halt Man macht dann ja bestimmte Dinge.

00:17:19: Wir denken mal aus acht verschiedenen Richtungen, jetzt fangen wir mit der siebten an die so noch keiner gehabt hat und das führt halt zu etwas.

00:17:28: Das kennen wir alle, dass wir einmal so das ganze System bisschen durchschütteln und im Zweifel macht man sowas auch irgendwie nicht in einem langweiligen Meetingraum sondern man geht auch mal raus oder man macht ein paar Sachen was wir immer mal auch so einstreuen.

00:17:42: Und das halt sag ich mal ... zu einer tragfähigen Vision zu formen, ist natürlich auch ein Eingriff.

00:17:55: Wo man sagen muss jetzt muss es irgendwie zusammengefasst werden und dann wird's ja spannend.

00:18:00: Und im Zweifel ist das halt auch so ein richtiger Rock'n Roll-Gedanke den man mit rein nimmt und den man vielleicht später leider rausschmeißen muss der später nochmal umgeformt wird der aber ein Riesen-Mehrwert reinbringt, weil man im Zweifel etwas gefunden hat, wo man sich total abgrenzt gegenüber dem Wettbewerb aus einem Thema.

00:18:21: Das muss man früh schon mit reinbringen ohne es jetzt zu überlasten.

00:18:28: Kommt zurück zum Thema ... Also das Ganze fängt an.

00:18:32: Dream?

00:18:32: Dann kommt die Planphase, wo dann halt die Architekten auch mit ins Spiel kommen und die Fachplaner, wo das Ganze ausgestaltet wird.

00:18:39: Und das ist immer ein Paar.

00:18:41: also... Dream und Plan ist immer ein Paar in dem Sinne von, natürlich muss am Anfang geträumt werden.

00:18:48: Und entwickelt Gedanken wie sie nun entwickelt werden tragfähig.

00:18:55: Dann muss es sauber geplant werden.

00:18:57: dann stellt man fest ich drehe mir noch mal einen Kreis das lässt sich sogar nicht umsetzen.

00:19:02: Ich weiß aber noch Wo dieser Gedanke herkommt?

00:19:06: Und ich kann ihn etwas anders umsetzten so oder also vielleicht dazu dass Es einfach ein Pärchen was zusammen gehört Und dann kommt das Pärchen, du also umsetzen und repeat.

00:19:18: Ich wiederhole das Umsetzen indem ich einen Repeat-Customer generiere Also in eine hohe Konversion komme am liebsten wenn es einfach so ne Location ist.

00:19:28: Wenn's ein Restaurant ist, ich habe Stammgäste Oder es findet so eine Crossconversion statt, dass derjenige, der privat mit seiner Frau da war.

00:19:38: Der kommt dann als nächstes zur Weihnachtsfeier mit seiner Firma oder umgekehrt.

00:19:42: Also das sind so Themen die immer zusammengedacht werden müssen wenn ich irgendwie in die Umsetzung denke.

00:19:47: also Beispiel auch was ist jetzt hier das Buchungssystem?

00:19:53: Ich implementiere das jetzt tatsächlich und muss es halt darauf angelegt sein dass es relativ einfach ist, wieder zurückzukommen.

00:19:59: Weil ich halt mich wieder einlocken kann oder all diese ganzen Themen.

00:20:02: Das will jetzt gar nicht so weit ausführen und so wird halt Dream Plan Do Repeat, wird halt Zirkel der ja auch die ganze Zeit weiterläuft ne?

00:20:12: Es ist ja halt auch so... Ich entwickle meine Location, mein Ort, meinen System was ich habe natürlich immer weiter und fang dann auf einer anderen Ebene fange ich wieder an, wieder neu zu überlegen, neu zu planen umzusetzen und wieder in diesen Repeat-Cycle einzubauen.

00:20:32: Das ist sozusagen die Struktur, über die wir uns unterhalten.

00:20:36: Und das hat natürlich die verschiedenen Fachbereiche darunter.

00:20:39: also es geht natürlich im Schwerpunkt auch um das Thema Bauen.

00:20:42: dann geht's um das thema Marketing für Vermarktungen des Ganzen.

00:20:51: Dann geht es um Den Betrieb, also welches Betriebskonzept wähle ich eigentlich?

00:20:56: Das heißt Customer Journey letztlich.

00:20:59: Und dann das ganze Thema Finanzierung und IT.

00:21:03: Also Finanzierung ist ja immer der Flaschenhals oder immer ist gut ne?

00:21:08: Häufigter Flaschenhals und IT kann ihr halt richtig in die Schuhe laufen wenn du es eben nicht von Anfang an mitdenkst und mitbaust.

00:21:17: als Fundament weil ne ... eine saubere IT-Struktur, wo das ganze Bucking und Abwechslung und vor allen Dingen die Operations mit eingebaut sind.

00:21:26: Und insofern automatisiert dass du halt nicht permanent Dinge Leute an einfachen Prozessen sitzen haben musst.

00:21:36: Das ist halt praktisch diese Fachebene da drunter, wo die ganzen Themen reinlaufen In dieser Matrix sozusagen.

00:21:43: Aber

00:21:43: ist es dann so?

00:21:44: Ich meine ich kenne jetzt unsere Projekte.

00:21:45: natürlich aber hast Früher schon in den Projekten viel moderiert zwischen diesen verschiedenen Gewerken und so weiter.

00:21:52: In der Umsetzung oder wie läuft das

00:21:54: dann?

00:21:54: Ja, in zunehmendem Maße.

00:21:58: Moderieren ist gut, ne?

00:22:00: Du bestehst da manchmal einfach wie so ein ... bist einfach der Libero.

00:22:06: Bevor irgendwie genau in dein Sichtfeld.

00:22:09: jetzt im krassesten Fall, ich versuch das ein bisschen plakativ zu formulieren aber da kommt dann genau in einen Sichtfeld was du dir sehr genau überlegt hast.

00:22:17: vorher und so weiter wird da halt noch mal eine Stütze reingeplant.

00:22:21: Und wenn du in dem Moment nicht aufpasst oder einfach wach bist und irgendwie ...

00:22:25: Du meinst so eine richtige physische.

00:22:27: Also, ne physische?

00:22:28: Ja, da kommt der Statiker und sagt, das geht ja alles noch nicht!

00:22:30: Das wäre jetzt viel günstiger.

00:22:32: und der Finanza- oder was ist sich so hier Procurement sagt, oh, wir können auch richtig Geld sparen und toll... Dann bist du natürlich, du musst halt überall dabei sein, was es sich Bauherrnjo fixe zwischen Erbus und Jochen Schweizer.

00:22:45: damals war ja ein Gemeinschaftsprojekt alter Schwede.

00:22:48: Da muss man natürlich sehr aufpassen.

00:22:51: Und da ist dann mit moderieren gar nicht so viel gesagt, da muss man teilweise einfach auch eine Machtkarte ziehen wenn der dann darliegt Und man muss sie einfach hart machen und im Zweifel auch Verständnis schaffen, immer wieder.

00:23:10: Daher hab ich

00:23:12: das so explizit gefragt.

00:23:13: Ich hab euch ja erlebt als ihr bei Gateway Garten viele Betreuungs-Jobs gemacht habt.

00:23:18: Kannst du viel kaffen?

00:23:23: Mein Gefühl auch bei unseren eigenen Projekten ist wir werden ja ganz oft dann sozusagen Teil des Projektteams ... die wir beraten.

00:23:33: Du bist ja sozusagen Teil des Vorstands zum Schluss oder Teil des Konsortiums, das mein ich halt.

00:23:39: Also dem Moment du agierst ja quasi für den ... der Division hatte und versuchst es eigentlich zu exekuten bis zum Ende.

00:23:48: Und deshalb hast du hier recht!

00:23:50: Das wiederholt sich natürlich weil in dem Moment wo du exekuted hast fallen dir natürlich Sachen auf oder ist bestenfalls bist du sofort schon im Repeat weil du sagst okay ich kann das eigentlich sofort wiederholen an einem anderen Standort.

00:24:02: Aber in Frankfurt ist mir aufgefallen, dass du ganz oft in Meetings warst.

00:24:05: Die dann mit Investoren zu tun hatten und so.

00:24:08: Wo du quasi für die Menschen in der Umgebung auch mitpitcht, wenn man so will.

00:24:12: Ja

00:24:13: korrekt.

00:24:14: Ja

00:24:16: erzähle doch mal oder darfst du da gar nicht so viel drüber?

00:24:20: Ah da bin ich... Ich hab jetzt gar nicht den Ball aufgenommen.

00:24:28: Es ist immer eine Frage der Rolle.

00:24:29: Ganz klar!

00:24:30: Bist du selber sozusagen, ich sag dir eben so plakativ ziehe ich meine Machtkarte.

00:24:36: Liegt da eine überhaupt?

00:24:38: Bin ich irgendwie externer Berater?

00:24:39: Habe ich selber irgendwelche... bin ich Teil des Systems in welcher Form auch immer?

00:24:45: Du sagst das ja richtig ... Da wird viel moderiert und es ist... Das war ebenso auch mein Punkt.

00:24:53: Es geht darum auch Verständnis zu schaffen.

00:24:55: Meine wichtigste Learning ist wenn der Statiker einmal verstanden hat, warum man sich da jetzt plötzlich so einspreizt oder weiß ich nicht.

00:25:04: Der Lichtplaner eben nicht sagt das ist alles Idioten!

00:25:07: Ich bin hier irgendwie nämlich der Beste.

00:25:09: Hast du ja dann auch manchmal und meine ich gar keinen konkreten mit.

00:25:12: aber die Architekten sind auch irgendwie alles... Aber gerade Architekten wenn es eine Frage des Respekts auch.

00:25:21: Wenn man es schafft zu erklären warum?

00:25:23: Und die haben ihr eigenes Interesse natürlich.

00:25:26: Das soll halt einfach ne Ikone werden im Zweifel.

00:25:30: Sie haben aber auch ein gewisses Interesse, dass der Laden läuft und nicht nachher irgendwie so ... so ein Designmonster ist.

00:25:36: Und keine Bilder rein, weil die Tür zu groß oder was auch immer ist.

00:25:42: Das sind ... genau!

00:25:44: Es ist viel ... viel Moderation.

00:25:47: Ein großes Feld in dem man da unterwegs ist.

00:25:50: Kommen wir zurück zu diesen Fäden, die man zusammenhalten muss.

00:25:52: Ist total gut wenn du im Schlachtennebel unterwegs bist.

00:25:56: Wenn du weißt das jetzt hier folgender Strang, der muss jetzt hier noch eingefangen werden.

00:26:04: Sonst wird das Ganze irgendwie immer wieder gegen den Mast schlagen und Unruhe in das Projekt bringen.

00:26:10: also jetzt mal metaphorisch gesprochen.

00:26:13: Das heißt dann konkret du hast im Zweifel hinterher ein Produkt eine fertige Location die der es halt einfach an einem bestimmten Ausspiel wegen fehlt.

00:26:29: Der es an Möglichkeiten fehlt, weil man halt einfach drüber gesprungen ist über diese ... sag ich mal Dinge die einem im laufenden Projekt an bestimmten Punkten ... Du hattest auch gefragt, wo waren so Momente?

00:26:45: Es gibt so prägnante Momente, wo man sagen muss stopp!

00:26:49: Hier jetzt lohnt es sich... nochmal zu sprechen und das eigentliche Produkt und das Ziel, die Visionen zu verstehen.

00:26:57: Betrifft euch alle bis hin zum Brandschutz!

00:26:59: Weil es wird immer Lösung zu finden sein und man wird nie, sag ich mal eine Location kann man nie hinterher akzeptieren würde, dass da irgendwie ne große Brandgefahr ist, macht keiner mit.

00:27:09: Es geht aber darum, kreativ zu werden und Lösungen zu

00:27:12: finden.

00:27:12: Also klar was wir jetzt... Ich meine zum Schluss geht's ja auch um Wertschätzung aller Gewerke.

00:27:18: Das hast du hier vorhin gesagt.

00:27:19: der Respekt Und was ich wahrscheinlich mit moderieren meine, ist eben genau das.

00:27:24: Jeder muss in seiner Rolle gewertschätzt werden aber jeder für sich ist natürlich ein Silo der bestimmte Ziele verfolgt und ich glaube dass es eigentlich auch ein gutes Schlussstatement, dass ihr wahrscheinlich am besten mit der Methode dafür sorgt, dass man so nah wie möglich an der Vision bleibt weil du mit allen sehr respektvoll genau daran arbeitest was eigentlich das Ziel war oder?

00:27:47: Ja ja korrekt also Es ist doch das Ziel.

00:27:54: Ist ja immer, und da ist es egal wahrscheinlich ob's eine Skihalle einfach ein Restaurant, Winternlokation, Immersiva-Raum... Das Ziel ist doch eigentlich immer dass man reingeht und eigentlich gar nicht so spürt ah hier haben die alles richtig gemacht oder so.

00:28:14: Restaurants vielleicht das beste Beispiel Dass man vielleicht rausgeht und sagt, das wird von vorne bis hinten alles gepasst.

00:28:21: Und ... Man spricht von Überraschungsqualität.

00:28:25: Aber dass die eigentlich so erschreckend überrascht?

00:28:28: Sondern dass es sich einfach rund anfühlt.

00:28:35: Das ist ja die Idee, die dann häufig dahinter ist.

00:28:43: Wenn jemand ... Ist dann schon natürlich ... Wie gehe ich aus deiner Jochen-Schweizer-Arena raus?

00:28:49: Ich hab ... Schlimm ist, fände ich zum Beispiel.

00:28:53: Ich habe das Gefühl, toll energetisch geladen und viel Spaß gehabt

00:28:57: usw.,

00:28:58: aber ich hatte nicht das Gefühl dass sich da so hundertprozentig zugehöre.

00:29:03: Das wär schlecht!

00:29:05: Deshalb haben wir gerade am Anfang ganz hart daran gearbeitet.

00:29:08: du holst natürlich viele Top-Leute rein, Software in der Skydiver tolle Leute.

00:29:13: Dass allen immer total klar is.

00:29:15: Ich muss ... ich bin für die Gäste da, und ich möchte gerne sie wachsen sehen.

00:29:21: Oder ich möchte das toll ... Du, du müsstest dich ... Es wär schön, wenn du dich selber sehen könntest, dieses Gefühl, dass man das dem Kunden vermittelt.

00:29:30: Dann gehen die und sind ganz selbstverständlich als Teil von dem Ganzen.

00:29:36: Und sind so verbunden, dass es irgendwie das Repeat-Thema relativ leicht vor einer Hand geht.

00:29:42: Als wenn man einen inneren Widerstand hat.

00:29:45: Alles super, aber poch.

00:29:47: Die waren schon sehr von sich selbst überzeugt.

00:29:50: Gerade bei so einer, sag ich mal, extrem starken Marke wie auch in Schweizer.

00:29:55: Genau und das sind natürlich ... Ist jetzt schon sehr, hücklingt vielleicht ein bisschen abgehoben, aber dass ist das was nachher den eigentlichen Unterschied macht?

00:30:05: Weil du, abgerechnet wird natürlich ganz am Ende gesellschaftlich versammelt, wie war der Jahresabschluss?

00:30:11: So ganz klar, ne?

00:30:12: Aber Auf dem Weg dahin, wie erfolgreich war ich denn eigentlich?

00:30:15: Liegt's doch da dran.

00:30:16: Gehen die Leute raus und sagen ... wow!

00:30:19: Richtig schön.

00:30:20: Ich fühl mich so gut.

00:30:23: oder sie sagen, das war sehr beeindruckend.

00:30:25: Das war aber toll.

00:30:27: Das ist eigentlich die Sex sozusagen.

00:30:29: Es war ein schöner Tag hier.

00:30:32: Also du weißt was ich meine, ich konnte mich verständlich machen.

00:30:37: Ja, das zeigt ja auch wie viel schlichtig das Ganze ist.

00:30:41: Aber wie klar eigentlich zum Schuss das Ziel egal wo ist nämlich es geht darum die Menschen emotional zu erreichen und irgendwie muss man mit System dahin kommen.

00:30:53: jetzt sind wir heute mal sozusagen mit dem Bus am Whiteboard fast schon

00:30:58: stehen geblieben.

00:31:01: Also gar nicht so aber das macht gar nichts.

00:31:04: Das ist aber wichtig, glaube ich.

00:31:05: Uns ein bisschen besser auch kennenzulernen haben wir gesagt das muss unbedingt sein.

00:31:09: letztes mal ein bisschen drei die audio heute von visions to venue.

00:31:14: Nächstes Mal beschäftigen wir uns dann wieder ein bisschen mehr mit

00:31:18: orten.

00:31:19: also dass wird dann wieder Ein bisschen Emotionaler vielleicht wobei heute war ja auch emotion drin.

00:31:27: Aber Ich hoffe es hat einen trotzdem Spaß gemacht hier zuzuhören.

00:31:32: und Magst du noch ein Schlossfahrt sein?

00:31:35: Ja,

00:31:35: viele Orte.

00:31:37: Vielleicht auch eigene Orte die gerade in Planung sind.

00:31:41: Kann man etwas erzählen vielleicht.

00:31:43: Ansonsten aussteigen bitte.

00:31:48: Bis zum nächsten Mal!

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